10 Social Media Monitoring Tools im Vergleich


Wir haben 10 Social Media Monitoring Tools einem Vergleich anhand von 159 Kriterien unterzogen. Sie können die Zusammenfassung des Softwarevergleichs als PDF herunterladen.

Im Jahr 2025 wird die Menge an Daten die Zahl von 163 Zetabyte erreichen, besagt eine Studie von IDG und Seagate. Diese unglaublich große Zahl besitzt 21 Nullen. Der größte Teil dieser Daten ist unstrukturiert und damit schwierig auswertbar. Mit Hilfe von Monitoring Lösungen sind Unternehmen heute in der Lage, diese Daten aufzuschlüsseln und zu verstehen.

Laden Sie sich den Vergleich der Social Media Monitoring Tools als Zusammenfassung hier herunter:

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Durch Social Media Monitoring Tools die Marke im Blick behalten

Unternehmen sind Teil der öffentlichen Diskussion. Das war schon immer so – und ist auch meist von den Unternehmen erwünscht. Eine positive Erwähnung im Artikel eines Journalisten half Unternehmen schon seit jeher, bei ihren Zielgruppen gut anzukommen. Doch schon lange sind es nicht mehr nur die klassischen Medien, in denen über Unternehmen gesprochen bzw. geschrieben wird. Mindestens in gleichem Maße findet die Kommunikation über Social Media statt. Über Unternehmen, mit Unternehmen und von Unternehmen aus initiiert. Dabei ist die Kommunikation nicht geordnet auf einem Kanal, sondern sehr breit gestreut: in Foren, auf Portalen in Facebook-Gruppen, auf Blogs, in Twitter-Timelines, Instagram-Profilen, Netzwerk- und Newsplattformen wie XING und LinkedIn oder auch in Kommentaren unter Artikeln von Online-Magazinen.

Unternehmen müssen diese Kommunikation im Blick behalten. Natürlich um wie bisher die Medienberichterstattung zu beobachten, aber vor allem um Trends zu erkennen. Wo taucht ein kritisches Thema auf, auf das man frühzeitig reagieren sollte? Was sind die Themen und Fragestellungen, die Kunden rund um das Unternehmen und die Produkte haben? Bordmittel wie Google Alerts oder das stöbern auf den gängigen Foren und Fachseiten kommen dabei schnell an ihre Grenzen.

Immer mehr Unternehmen setzen bei der Medienbeobachtung der unterschiedlichen Plattformen und Kanäle daher auf professionelle Monitoring Lösungen. Mit dieser lassen sich alle Datenquellen aggregieren, analysieren und aufbereiten. So gelingt es Marketing- und Kommunikationsverantwortliche erstens, Ihre Entscheidungen auf Grundlage von Daten statt von Bauchgefühl treffen zu können. Zweitens lassen sich kritische Themen deutlich früher erkennen und das Unternehmen hat die Möglichkeit zu reagieren, bevor daraus eine echte Krise entsteht. Drittens bietet der Einsatz von einer Monitoring Software die Möglichkeit, noch näher an die Kunden mit ihren Vorschlägen, Fragen, Lob und Fragen heranzurücken. Nur wer seinen Kunden genau zuhört, kann Produkte und Services entwickeln, die sie wirklich begeistern. Eine echte Chance also, die Monitoring Lösungen sowohl für die Unternehmenskommunikation als auch die Produktentwicklung bieten.

Social Media Monitoring Tools schaffen Grundlagen für Content- und Kanalstrategie

Der Einsatz von Social Media Monitoring Lösungen ist aber auch in der Content Produktion sehr sinnvoll. Auf Basis der gefundenen Erwähnungen lassen sich Rückschlüsse ziehen, um relevantere Inhalte zu kommunizieren. Schließlich erzählen Kunden, was sie tatsächlich interessiert. Ebenso helfen viele Monitoring Lösungen, die viralsten Inhalte zu identifizieren, die in der eigenen Content Strategie eingesetzt werden können. Monitoring Tools sammeln Daten auf Millionen Quellen ein und werten diese aus. Mit ihnen lässt sich zum Beispiel prüfen, auf welchen Quellen sich Erwähnungen häufen, um darauf basierend die Kanalstrategie anzupassen. Warum sollte man einen Facebook-Auftritt haben, wenn die Gespräche über die Branche ausschließlich auf LinkedIn stattfinden? Wenn Sie mehr zum Thema Listening und Social Media Monitoring wissen wollen, dann lesen Sie doch unseren Artikel: Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen.

In diesem Artikel soll es ja um einen Überblick zu verschiedenen Lösungen gehen. Das Team von Contentmanager.de hat für Sie 10 kommerzielle und professionelle Social Media Monitoring Lösungen anhand von 159 Kriterien verglichen. Die Untersuchung umfasst verschiedene Kategorien:

  • die Sprache der Bedieneroberfläche
  • die Abdeckung von Quellen und Ländern
  • Analysefunktionen
  • Bedienerfunktionen
  • Reporting-Features
  • rechtliche Kriterien
  • Schnittstellen und Integrationen
  • Preismodelle

Welche Unternehmen stehen hinter den Lösungen?

Bei der Auswahl einer geeigneten Software geht es vor allen Dingen um den Funktionsumfang. Doch es ist auch wichtig, zu wissen, welcher Anbieter hinter der Software steht. So muss man abwägen, ob man eher auf das etablierte Unternehmen setzen will, dass mehrere Tausend Mitarbeiter hat und große Entwicklungsteams. Für manche Aufgaben kann es aber auch sinnvoll sein, auf einen Anbieter zu setzen, der nicht als Generalist „auch zusätzlich“ eine Monitoring Software im Portfolio hat, sondern der sich als Spezialist ausschließlich darauf fokussiert. Der vorliegende Marktüberblick bietet hier eine große Bandbreite: Vom globalen Großkonzern bis hin zum kleinen Spezialisten. Von Lösungen, die eher für Enterprise-Kunden sinnvoll sind bis zum Tool für kleine Unternehmen und Freelancer.

Brandwatch Consumer Research

Das Unternehmen Brandwatch wurde 2007 hat seinen Hauptsitz in Brighton (Großbritannien) und beschäftigt 550 Mitarbeiter. In Deutschland hat das Unternehmen Büros in Berlin und Stuttgart.

USP (laut eigener Aussage): Brandwatch verfügt über eine einzigartige Datenabdeckung, hohe Flexibilität durch Filteroptionen und detaillierte Analysemöglichkeiten – unterstützt durch Machine Learning und KI. Die weltweit über 2.000 Kunden schätzen unsere Services vom Kundensupport bis hin zum Onboarding und weiteren Services.“

Cision Communications Cloud

Die Lösung ist ein Produkt der Cision Germany GmbH und ist seit 2017 am Markt. Nach eigenen Angaben des Unternehmens liegt die Zahl der Mitarbeiter bei 4.000 und 100.000 Kunden nutzen das Tool.

USP (laut eigener Aussage): „Vollintegrierte Software-Lösung für PR- und Kommunikations-Profis, mit Influencer Datenbank, Kampagnenplanung, Medienbeobachtung und Medienanalyse“

Echobot MONITORING

Die Echobot Media Technologies GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter und hat ihren Sitz in Karlsruhe. Die Monitoring Lösung ist seit 2001 am Markt und hat über 1.000 Kunden.

USP (laut eigener Aussage): „Flatrate-Modell (unbegrenzte Suchprofile, Suchbegriffe, Suchergebnisse, Benutzer und E-Mail-Alert-Empfänger) / Pressespiegel und Newsroom im Corporate Design / automatische Firmenerkennung / Made & hosted in Germany“

Falcon.io

Falcon beschäftigt 400 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Kopenhagen (Dänemark). In Deutschland ist das Unternehmen mit einem Büro in Berlin vertreten. Nach eigenen Angaben nutzen 1.900 Kunden die Monitoring Lösung, die seit 2010 am Markt ist.

USP (laut eigener Aussage): „Falcon.io bietet eine einheitliche SaaS-Plattform für Social Media Listening, Advertise, Engagement, Publishing und Analytics. Wir ermöglichen es unseren Kunden, das volle Potenzial des digitalen Marketings zu nutzen, indem wir mehrere Kundenkontaktpunkte von einer Plattform aus verwalten.“

Meltwater Media Intelligence Plattform

30.000 Kunden setzen die Lösung der Meltwater Group aus Kalifornien (USA) ein, die in Deutschland mit der Meltwater Deutschland GmbH in Berlin vertreten ist. Das Produkt ist seit 2001 am Markt.

USP (laut eigener Aussage): „Meltwater bietet u.a. (Social) Media Monitoring und -Engagement sowie Journalisten- und Influencerkontakte aus einer Hand. Zusätzlich investiert Meltwater in Artificial Intelligence, um relevante Insights zu generieren und ist damit Vorreiter der Branche. Kunden genießen deutschen Support und gratis Trainings.“

NewsRadar®

NewsRadar® ist ein Produkt der pressrelations GmbH und seit 2002 am Markt und wird von 2.500 Kunden genutzt. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Düsseldorf. 2018 erzielte pressrelations einen Umsatz von 7,8 Mio. EUR.

USP (laut eigener Aussage): „NewsRadar® bietet die Beobachtung und Analyse von Meldungen und Meinungen aus Earned und Owned Media in einem einzigen Tool: Print, Online, TV, Radio, Social Media und Google Analytics. Dank zahlreicher Schnittstellen und Visualisierungsformaten bildet NewsRadar® zudem die idelae Datengrundlage für Corporate Newsrooms.“

Radarly

Das Unternehmen hinter Radarly ist die Linkfluence SAS mit Sitz in Paris (Frankreich). Das Unternehmen beschäftigt 200 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Jahresumsatz von 20 Mio. EUR. Radarly ist bei 25.000 Kunden im Einsatz.

USP (laut eigener Aussage): „Seit mehr als 10 Jahren bietet Linkfluence eine einzigartige Einheit zwischen state-of-the-art Technologien und Marktforschungskompetenz. Wir kombinieren dabei Künstliche Intelligenz mit menschlicher Expertise und unterstützen so internationale Marken dabei, Social Data in wertvolle Erkenntnisse zu verwandeln.“ 

Ubermetrics

Die Ubermetrics Technologies GmbH hat ihren Hauptsitz in Berlin, verfügt aber zudem über eine Dependence in San Francisco (USA). Mit 50 Mitarbeitern betreut das Unternehmen seine 300 Kunden, die die seit 2011 existierende Monitoring Lösung einsetzen.

USP (laut eigener Aussage): „Ubermetrics ist ein führender Anbieter von KI-getriebenen Content Intelligence-Lösungen für Kommunikationsprofis. Zudem bieten wir als Full Service-Partner alle für eine erfolgreiche Kommunikation notwendigen Dienstleistungen an: Medienbeobachtung, Medienanalyse, Presse- & Medienspiegel, Reichweitenmessung, Mediennutzungs- und Medienresonanzanalysen.“

Webbosaurus

Ebenfalls in Berlin sitzt die Webbosaurus GmbH, die Ihre Lösung 2009 an den Markt gebracht hat.

USP (laut eigener Aussage): „Kombination aus Social Listening & Review Monitoring, Indiv. Themen- & Stimmungsidentfikation“

VICO Analytics

Hinter der Lösung steht das Unternehmen VICO Research & Consulting aus Leinfelden-Echterdingen. Das Unternehmen beschäftigt 64 Mitarbeiter und hat 6.000 Kunden, die die Lösung im Einsatz haben.

USP (laut eigener Aussage): VICO Analytics erfasst neben Social Media Daten und News auch Ratings & Reviews aus Onlineshops, wo häufig ein großer Teil der Kommunikation stattfindet. Es verfügt über vielseitige Funktionen zur Datenanalyse und Kodierung für schnelle Insights sowie für tiefe Analysen. Es bietet zudem eine flexible Datenextraktion über Exports, Reports, Alertings und API Schnittstellen.

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Englisch als Sprache der Bedieneroberfläche Standard, Deutsch nicht bei allen

Software wird in aller Regel zentral eingekauft und dann für alle Märkte eingesetzt, in denen ein Unternehmen aktiv ist. Zum Einsatz kommen sie dann jedoch in den lokalen Teams. Hier können Sprachbarrieren auftreten. Ein Abgleich zwischen den Sprachen, die die hauptsächlichen Anwender sprechen und denen, die die Anbieter in ihrer Software integriert haben, ist daher ratsam. Alle Software-Lösungen im Marktüberblick bieten Englisch als Sprache der Bedieneroberfläche an. Nur zwei Anbieter verzichten auf eine deutschsprachige Benutzeroberfläche.

Ein Drittel der Anbieter hat große Erfahrungen in der Automobilindustrie

Die Anforderungen an eine Monitoring Lösung können je nach Branche sehr unterschiedlich sein. Daher haben wir die Anbieter gefragt, in welchen Branchen sie besonders stark aufgestellt sind. Drei der neun Anbieter konnten keinen eindeutigen Schwerpunkt festmachen und haben mehrere Schwerpunkte angegeben. Bei den übrigen Teilnehmern des Marktüberblicks ist eine Konzentration auf die Automobil-Branche zu erkennen. Hier sehen drei Anbieter Ihren Schwerpunkt.

Alle Lösungen haben die Grundfunktionen an Bord

Wer eine Monitoring Software sucht, schaut zunächst nach bestimmten Basis-Features, die enthalten sein sollten. Also eher ein Blick auf die Pflicht als direkt auf die Kür. Die gute Nachricht: im Großen und Ganzen bieten alle Tools die grundlegenden Features, die unsere Redaktion abgefragt hat. Alle bieten eine Vorschaufunktion, ein eine integrierte Suchfunktion und sind Mandantenfähig. Eine Whitelabel-Option ist nur bei etwa der Hälfte der Anbieter möglich. Bei alllen Lösungen handelt es sich um SaaS-Ansätze.

Jeder Anbieter kann nahezu weltweit beobachten

Wer sich dazu entscheidet, ein professionelles Monitoring einzusetzen will natürlich sichergehen, dass er wirklich alles im Blick behält. Zumindest alles, was für das Unternehmen relevant ist. Daher spielt die Anzahl an Quellen und Quellenländer eine große Rolle bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters. Entscheider sollten sich vorher im Klaren darüber sein, welche Länder sie abdecken wollen und mit dem Anbieter klären, ob die besonders relevanten Branchen- und Fachmedien beobachtet werden können. Auch die Frage, ob TV und Radio mitbeobachtet werden können muss, sollten Entscheider im Vorfeld definieren.

Die Analysefunktionen sind der wahre Schatz der Lösungen

Das Auffinden von Kommunikation ist das Eine. Ein wichtiger Teil professionellen Monitorings ist jedoch auch die Aggregation und vor allem die Analyse. Nur so lassen sich strategische Ableitungen daraus ziehen und Trends früh erkennen. Daher haben wir im Marktüberblick deutlichen Schwerpunkt auf diesen Bereich gelegt. Bei allen Lösungen lassen sich Influencer identifizieren, das Buzz-Volumen insgesamt darstellen und die Kanäle voneinander getrennt betrachten. Bis auf eine Lösung liefern zudem Informationen dazu, wer der Autor des Posts/Kommentars/Treffers ist. Unterschiedliche Ansätze verfolgen die Software-Anbieter jedoch, wenn es darum geht, Viralität zu messen. Informationen über demographische oder geographische Daten rund um Suchergebnisse bieten fast alle Lösungen.

Der Analyst kann auf eine große Bandbreite an Features bei der Bedienung zurückgreifen

Ein Monitoring Tool ist kein Selbstläufer – zumindest, wenn man seine Möglichkeiten voll ausschöpfen will. Es ist erforderlich sich mit der Materie und dem Funktionsumfang intensiv zu beschäftigen. Am besten ist es natürlich, wenn man innerhalb des Teams jemanden bestimmt, der die Funktion eines Analysten übernimmt und entsprechende Kompetenzen aufbaut. Ihm stehen dann innerhalb der Tools eine ganze Reihe nützlicher Features zur Verfügung, um die besten Erkenntnisse und Ergebnisse für das Unternehmen herauszuholen. So können bei allen Tools einzelne Quellen gelöscht/von den Ergebnissen ausgeschlossen werden. Auch das manuelle Taggen von Suchergebnissen ist bei jedem Anbieter möglich. Für die tägliche Arbeit mit einem Monitoring Tool ist es relevant, inwieweit sich der Suchzeitraum exakt eingrenzen lässt. Diese Möglichkeit ist bei allen Tools gegeben, bei einigen lässt sich der Zeitraum sogar stundengenau definieren.

Die Aufbereitung der Ergebnisse ist wichtig und bei allen Anbietern möglich

Nach der Analyse der Suchergebnisse sollten sie anschaulich und ohne viel Aufwand dargestellt werden können. Die Tools haben dazu eine große Bandbreite an Features an Bord: vom vorgefertigten bis individualisierbaren Template, von Reports, die per Drag & Drop erstellt und anschließend automatisiert per Mail ins Unternehmen gesendet werden können sind viele Features Standard bei allen Anbietern. Dennoch gibt es Unterschiede, etwa bei der Möglichkeit zur Archivierung oder der Durchsuchbarkeit von Reports.

Bei Vertragslaufzeiten gibt es kaum Unterschiede, beim Mindestbudget schon

Bei der Auswahl einer geeigneten Monitoring Software kommt man natürlich auch um die Kostendimension nicht herum. Bei den jährlichen Lizenzkosten liegen die Anbieter zwischen 3.600 EUR und 6.000 EUR. Manche Anbieter verhandeln die Konditionen auch grundsätzlich individuell und haben daher keine Angabe gemacht. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei den meisten Anbietern bei 12 Monaten. Initiale Setupkosten sollten Sie einkalkulieren, der Spitzenwert liegt hier bei 1.200 EUR. Die gute Nachricht für alle , die sich im Auswahlprozesse befinden: Bis auf zwei Anbieter stellen alle eine kostenlose Testversion ihres Tools zur Verfügung.

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